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Wallfahrtskapelle Maria Elend in Embach

Populärer Wallfahrtsort mit geistlichem Zentrum

Die Wallfahrtskapelle Maria Elend zählt zu den bekanntesten, beliebtesten und zugleich ältesten Wallfahrtsorten des gesamten Pinzgaus. Etwas außerhalb des Embacher Ortszentrums gelegen, führt ein 30minütiger Spaziergang durch die prächtige Natur zu ihr. In Embach befindet sich auch das Geistliche Zentrum. Die der Erzdiözese Salzburg zugehörige Einrichtung bietet eine Reihe an Angeboten, beispielsweise zu den Themen Fasten, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und geistliche Begleitung, an. Weitere Informationen sowie das aktuelle Kursprogramm finden Sie unter www.geistliches-zentrum.at.

Geschichte von Maria Elend in Salzburg

Bereits im Jahr 1552 gründete Ursula Penninger, eine adelige Taxenbacherin, die erste Kapelle. Der Überlieferung nach fand man ein blindes und geistig behindertes 12jähriges Mädchen, dass sich in Embach verlaufen hatte, nach drei Tagen sehend und geistig gesund wieder. Ursula Penninger gelobte daraufhin die Kapelle sowie ewige Messstiftungen. Die Beliebtheit der Wallfahrtskapelle Maria Elend im 18. Jahrhundert (bis zu 30.000 Pilger pro Jahr) führte zur Erweiterung der Kapelle auf eine Kirche. Das Mirakelbuch von Maria Elend, ein Verzeichnis jener Wunder, die sich auf Mariensfürbitten ereigneten, ist von besonderer Berühmtheit.
Die Kirche wurde schließlich 1785 unter Erzbischof Hieronymus Colloredo abgerissen und die Wallfahrt in die Embacher Pfarrkirche verlegt, wo auch das Gnadenbild zu sehen ist. Etwas unterhalb jenes Ortes, wo das Mädchen der Überlieferung nach gefunden wurde, unweit der Gnadenkapelle, befindet sich die Ursprungskapelle. Im danebenliegenden Augenbründl, dem besondere Heilkraft nachgesagt wird, waschen sich Pilger die Augen.

Für Wallfahrergruppen

Die Wallfahrt nach Maria Elend in Salzburg umfasst zwei Stationen. Zunächst wird die Pfarrkirche von Embach mit dem ursprünglichen Gnadenbild von Maria Elend besucht, dann geht es in Rahmen eines 30 minütigen Spaziergangs über die Kalvarienbergkapelle zur heutigen Gnadenkapelle außerhalb des Ortes.
Embach ist für den Busverkehr geöffnet, wobei der Kirchbühel an sich nur zu Fuß erreichbar ist (ca. 50 m). Auch die Wallfahrtskapelle Maria Elend ermöglicht Buszufahrt. Biegen Sie nach ca. 1,2 km Richtung Rauris ab. Die Kapelle ist stets geöffnet und bietet 30 Personen Platz (davon 20 Sitzplätze).
Andachten sind in der Kapelle jederzeit möglich – auch ohne Anmeldung. Bei Gruppen über 30 Personen empfehlen wir eine Eucharistiefeier oder Andacht in der Embacher Pfarrkirche mit anschließendem gemütlichem Spaziergang zur Gnadenkapelle. Bitte melden Sie sich für eine Messfeier beim Pfarramt Embach (06543/7218) oder bei Pfarrer Oswald Scherer (0676/8746/6591).
Verbinden Sie Ihre Pilgerreise mit einem Urlaub im schönen Embach – gerne nehmen wir Ihre unverbindliche Anfrage entgegen.


Infos für Wallfahrergruppen

Die Maria Elend-Wallfahrt hat 2 Stationen: Sie beginnt in der Pfarrkirche mit dem originalen Gnadenbild von Maria Elend und führt von dort über die Kalvarienbergkapelle zur Gnadenkapelle Maria Elend außerhalb des Ortes (20 min Gehzeit).

Busse können nach Embach zufahren, der Kirchbühel ist nur zu Fuß erreichbar (etwa 50m). Auch die Gnadenkapelle Maria Elend ist mit Bus erreichbar (Abzweigung nach ca. 1,2 km auf der Straße Richtung Rauris).

Öffnungszeiten: Die Kapelle ist immer offen und fasst etwa 30 Personen, davon 20 Sitzplätze.
Andachten können jederzeit auch ohne Anmeldung in der Kapelle gehalten werden.
Für Gruppen über 30 Personen empfiehlt sich eine Andacht oder Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit anschließendem Gang nach Maria Elend.
Anmeldung für eine Messfeier beim Pfarramt Embach (06543/7218) oder Pfarrer Oswald Scherer (0676/8746/6591).





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